Aktuelles vom Löschzug Stukenbrock und Umgebung
| Jahreshauptversammlung - Bilanz eines bewegten Jahres |
06.02.2012 |
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Schloß Holte-Stukenbrock. Zum letzten Mal in seinem Amt als Wehrführer und zum ersten Mal in der Geschichte der Stukenbrocker Feuerwehr konnte Hermann-Dieter Sonnet gleich zwei Frauen das nächsthöhere Dienstabzeichen überreichen. Juliane Fockel darf sich ab sofort Unterbrandmeisterin nennen, Claudia Schusdziarra Oberfeuerwehrfrau.
Einen Rang höher kletterten außerdem Stefan Grauthoff (Unterbrandmeister) und Tobias Lienen (Hauptbrandmeister). Hermann-Dieter Sonnet lobte ausdrücklich die stetige Bereitschaft der Kameraden zur Weiterbildung, und er wünschte sich, dass das gut funktionierende Miteinander weitergeführt wird. "Ich bin zuversichtlich, dass das gelingt."
Während der Jahreshauptversammlung im Gerätehaus an der Spellerstraße standen neben den Beförderungen Ehrungen auf dem Programm. Heinz Fockel (69) wurde die Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehren Nordrhein-Westfalen für seine 50-jährige Dienstzugehörigkeit verliehen. Das Ehrenzeichen in Gold bekam Konrad Esser, der seit 35 Jahren aktiv im Dienst ist. Seit 25 Jahren ist Reinhard Siek dabei. Ihm wurde das Ehrenzeichen in Silber überreicht.
Erfolgreich am Leistungsnachweis haben Löschzugführer Bruno Wulf (25-mal), Reinhard Siek (20-mal), Frank Henrichs und Johannes Jürgens (je 15-mal), Larissa Justus (3-mal) sowie erstmals Claudia Schusdziarra teilgenommen. Reinhard Justus wurde in die Ehrenabteilung verabschiedet. Er leistete fast 20 Jahre Vorstandsarbeit.
Bruno Wulf hatte bereits zu Beginn Rückschau auf ein "bewegtes und zeitintensives Jahr" gehalten. Zu 117 Einsätzen, darunter drei Mittel- und acht Kleinbrände sowie 32 technische Hilfeleistungen, waren die Kameraden aus Stukenbrock ausgerückt.
Das waren 30 Einsätze mehr als im Vorjahr. Auch die Zahl der geleisteten Stunden lag mit 8.940 um rund 500 höher. Jeder der 49 Kameraden, das hatte Wulf ausgerechnet, habe im Schnitt 182,5 Stunden investiert, "um zu helfen und sich weiterzubilden".
Darin seien die Stunden für Reparaturen, Vorbereitungen oder das Erstellen von Sicherheitskonzepten noch gar nicht enthalten. "So ist das nun mal", sagte Wulf. "Die Feuerwehr schiebt freiwillig Wache und unterstützt." Für diese beachtliche uneigennützige Leistung bedankte sich Pfarrer Karl-Josef Auris ganz ausdrücklich. "Sie geben den Menschen Sicherheit."
Demnächst werden sich die Blauröcke mit der neuen Digitalfunk-Technik beschäftigen. Stichtag der Einführung, sagte Hermann-Dieter Sonnet, sei der 1. Oktober. "Vorher gibt es entsprechende Schulungen." Bei den anstehenden Wahlen wurde das Schriftführerteam, das auch diesmal einen ausführlichen und bebilderten Jahresrückblick hielt, neu zusammengesetzt. Gerald Scharfe bleibt, Daniel Esser folgt für Juliane Fockel. Kassierer bleiben Guido Koch, Bernd Linneweber und Frank Henrichs. © Neue Westfälische |
| Frohe Weihnachten |
23.12.2011 |
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Die Freiwillige Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock wünscht allen passiven Kameraden und Mitbürgern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2012. |
| Schwerer Verkehrsunfall an der Straße Am Furlbach |
31.10.2011 |
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Ein schwerer Verkehrsunfall hat
sich am frühen Nachmittag des
gestrigen Sonntags auf der Straße
Am Furlbach in Stukenbrock-Senne
ereignet.
Dort hat eine 56-jährige
Frau aus Schloß Holte-Stukenbrock
beim Durchfahren einer
Linkskurve die Gewalt über ihr
Fahrzeug verloren. Die Frau war
mit einem Opel-Meriva in Richtung
Paderborner Straße unterwegs.
Etwa 100 Meter vor dem Schützenplatz
kam der Wagen nach
links von der Fahrbahn ab, prallte
mit der Fahrertür gegen mehrere
Bäume und blieb auf dem Dach
liegen.
Dabei wurde die Fahrerin eingeklemmt.
Der Löschzug Stukenbrock
übernahm es, die schwer
Verletzte zu befreien. Sie wurde
noch an der Unfallstelle vom Notarzt
behandelt und dann in ein
Bielefelder Krankenhaus gebracht.
Den Gesamtschaden schätzt die
Polizei auf 25000 Euro. Die Ermittlungen
zur Unfallursache sind
noch nicht abgeschlossen. © Westfalenblatt Weitere Bilder anzeigen |